02. Conservatorio Statale di Musica „Giuseppe Verdi“ di Torino – Freitag, 27. Februar – 20:30 Uhr
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Conservatorio Statale di Musica „Giuseppe Verdi“ di Torino
Konzert
G. Verdi
Nabucco: Ouvertüre
S. Rachmaninow
Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43, für Klavier und Orchester
P. I. Tschaikowsky
Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36
Andante sostenuto – Moderato con anima
Andantino in modo di canzona
Scherzo. Pizzicato ostinato
Finale. Allegro con fuoco
Klavier: Andrea Boella
Orchestra del Conservatorio „Giuseppe Verdi“ di Torino,
unter Mitwirkung des Conservatorio „Giorgio Federico Ghedini“ di Cuneo
und des Conservatorio „Guido Cantelli“ di Novara
Dirigent: Giuseppe Ratti
Verdi, Rachmaninow, Tschaikowsky – drei Welten, drei musikalische Seelen, die miteinander in Dialog treten und sich verweben: die italienische Oper, die Drama und Leidenschaft zum Klingen bringt; die russische Romantik, die Intimität und Melancholie auslotet; das große sinfonische Orchester, das universelle Emotionen in Klang verwandelt. Dieses Spannungsfeld prägt das Programm des Sinfoniekonzerts, das das Conservatorio „Giuseppe Verdi“ di Torino nach Wien führt – ein Programm, das das musikalische Europa durchmisst und unterschiedliche Traditionen in einem tiefgehenden Austausch vereint.
Auf die Bühne des Odeon Theater treten junge Musikerinnen und Musiker: außergewöhnliche Talente des Orchesters des Turiner Konservatoriums, gemeinsam mit Studierenden der Konservatorien von Cuneo und Novara. Es sind junge Künstlerinnen und Künstler, die lernen, sich messen, wachsen – und nun die Gelegenheit haben, in Wien zu musizieren, sich mit einer der großen Musikmetropolen Europas auseinanderzusetzen und dort ihre Energie und ihr Können einzubringen, wo musikalische Tradition seit jeher zu Hause ist.
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